Klonk: Hedgebird

Klonk: Hedgebird

Samstag, 19. September 2015 von 11:00 bis 15:00 Uhr
Maximilianstraße, Augsburg

Klonk (Tine Klink und ich) steuern zu dieser Veranstaltung eine interaktive Klanglandschaft mit dem Titel „Hedgebird“ bei – mit etwas Hilfe von der Bikekitchen Augsburg und den freesound.org-Nutzern juskiddink, j-zazvurek und soundscalpel.com.

Klonk (Tine Klink and I) will contribute an interactive soundscape installation called „Hedgebird“ to this event – with a little help from freesound.org users juskiddink, j-zazvurek, soundscalpel.com, and from Bikekitchen Augsburg.

Klonk: Bamboo Drums Across The Sea

Uraufführung des Stücks „Bamboo Drums Across The Sea“ von Klonk (Tine Klink und Gerald Fiebig) in der Reihe „Radio_Depot“ (Nr. 20) am Sonntag, den 9. November 2014 um 18:00 Uhr im Theater im Depot (Dortmund).

Premiere performance of the piece „Bamboo Drums Across The Sea“ by Klonk (Tine Klink und Gerald Fiebig) in the „Radio_Depot“ series (edition 20) on Sunday, 9. November 2014 um 18:00 Uhr at Theater im Depot (Dortmund, Germany).

[ENGLISH BELOW]

Klonk
Bamboo Drums Across the Sea

Das Stück basiert auf verschiedenen Klängen, die von und mit Bambusbäumen hervorgebracht werden, darunter das Ächzen alter Bäume, die im Wind schwanken, und eine Percussion-Improvisation von Tine Klink unter Verwendung von gefundenen Bambusstäben. Das Quellenmaterial wurde geschnitten, geloopt und im Mehrspurverfahren montiert, ansonsten wurden die Aufnahmen aber nicht klanglich bearbeitet.

Die Aufnahmen entstanden auf der Azoreninsel São Miguel, wo Bambus in großen Mengen wächst. Als die asiatische Pflanze auf den isolierten Inseln mitten im Atlantik eingeführt wurde, breitete sie sich sehr schnell aus, weil sie dort keine natürlichen Feinde hat.

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Klonk
Bamboo Drums Across the Sea

The piece is based on various sounds produced by bamboo trees, including the groaning of huge old bamboo trees swaying in the wind and a drumming improvisation by Tine Klink using found bamboo sticks. Apart from cutting, splicing, looping, and multitrack overlays, the source recordings were not processed.

The sounds were recorded on the Azorean island of São Miguel, where bamboo grows in large amounts. When the Asian plant was introduced to the isolated islands in the middle of the Atlantic, it spread very rapidly because it has no natural enemies there.

Sustained Development / EMERGE: Hörbar in Farbe live

„Im Mittelteil geben sich die Herren Gerald Fiebig (SUSTAINED DEVELOPMENT) & Sascha Stadlmeier (EMERGE) die Ehre, die gemeinsam am 19.02.2011 ein Konzert in der Galerie am Graben in Augsburg performten, das unter dem Banner “Hoerbar in Farbe” lief. Unvorhersehbare Wolke von Experimenten, beschreibt das Ergebnis von SUSTAINED DEVELOPMENT & EMERGE trefflichst, dessen “chaotische” Strukturen aus Rhythmik & Atmosphären gleichermaßen bestehen. Bestimmt nicht im ersten Hördurchlauf komplett zu erfassen, aber für Kenner improvisierter Inhalte ein Muss!“
RaF, Kulturterrorismus

Sustained Development: Water

„He uses field recordings, found sounds of water, raw and pure in the opening piece, ‚Liquid‘. But in ‚Solid‘ and ‚Aerifom‘ he combines various sources and treatments, such as the recordings of snow and gas. Especially in ‚Aerifom‘ something interesting is created. Lots of sound effects and treatments make this into quite a melodic piece of music.“
Frans de Waard, Vital Weekly

Gerald Fiebig / Bruno Kliegel / EMERGE: hörbar in Farbe

hörbar in Farbe

„Den Anfang macht Gerald Fiebig, der sich sichtlich am genauesten an die Bilder anlehnt und mit Synthesizer & etlichen Effekten beladen die drei auf der Inlay-Rückseite abgedruckten Gemälde mit jeweils einem Titel vertont. Ruhig und bedächtig entwickeln sich seine stetig mit Hall unterlegten, flächigen Kompositionen, die stets einen vibrierenden Tonus innehaben. … “Hörbar in Farbe” zeigt sich ob der unterschiedlichen Interpreten als ein in sich geschlossenes Werk, das auf interessante & unterschiedliche Art die Suche nach der klanglichen Interpretation von Bildern sucht. Im Spannungsfeld zwischen Noise und Ambient finden die drei Musiker jeweils ihren Weg, ohne das Ziel zu verlieren.“
MaGrAe, Kulturterrorismus