Jesus Jackson und die grenzlandreiter: Wall of Sound

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Gerald Fiebig: Pferseer Klangtrilogie

The ’sound trilogy‘ was created for three successive performances in the studios of the artists Anda Manea, Gabi Fischer & Günther Posch, and Gerti Papesch. It moves from Word to Noise to Tone, confronting Fiebig’s poetry and fragments thereof with the sound of Günther Posch’s sculptures and an acoustic interpretation of paintings by Gerti Papesch, who also painted the cover.

Die Klangtrilogie wurde für drei aufeinanderfolgende Performances in den Ateliers der Künstler*innen Anda Manea, Gabi Fischer & Günther Posch und Gerti Papesch entwickelt. Sie bewegt sich vom Wort über das Geräusch zum Ton, indem Fiebigs Lyrik (und Fragmente davon) konfrontiert wird mit dem Klang von Günther Poschs Skulpturen und einer akustischen Interpretation der Bilder von Gerti Papesch, die auch das Cover gemalt hat.

Sustained Development / EMERGE: Hörbar in Farbe live

„Im Mittelteil geben sich die Herren Gerald Fiebig (SUSTAINED DEVELOPMENT) & Sascha Stadlmeier (EMERGE) die Ehre, die gemeinsam am 19.02.2011 ein Konzert in der Galerie am Graben in Augsburg performten, das unter dem Banner “Hoerbar in Farbe” lief. Unvorhersehbare Wolke von Experimenten, beschreibt das Ergebnis von SUSTAINED DEVELOPMENT & EMERGE trefflichst, dessen “chaotische” Strukturen aus Rhythmik & Atmosphären gleichermaßen bestehen. Bestimmt nicht im ersten Hördurchlauf komplett zu erfassen, aber für Kenner improvisierter Inhalte ein Muss!“
RaF, Kulturterrorismus

Sustained Development: Water

„He uses field recordings, found sounds of water, raw and pure in the opening piece, ‚Liquid‘. But in ‚Solid‘ and ‚Aerifom‘ he combines various sources and treatments, such as the recordings of snow and gas. Especially in ‚Aerifom‘ something interesting is created. Lots of sound effects and treatments make this into quite a melodic piece of music.“
Frans de Waard, Vital Weekly

Zander/Fiebig: Raumpunkte

„Then things sound truly spacious and far away, almost like an ambient recording of wind chimes recorded on the porch at night. … Nice ambience, fine improvisations.“
Frans de Waard, Vital Weekly

„Loops und Drones verweben sich erst in elf kurzen Versionen, um schließlich sich der Sache sicher zu sein, dass schon leises Georgel und meditative Handgriffe der Aufmerksamkeit ein raumakustisch reizvolles Erlebnis bieten, wobei sich der Hall und die Nebengeräusche – Schritte etwa, Stimmen und schlagende Türen – tatsächlich vermitteln.“
Rigobert Dittmann, Bad Alchemy

Zander/Fiebig: SoundCycle

„Together it makes sense: the somewhat hesitant played music forming small masses of sound with the street sounds in which they are produced. Throughout quite gentle music, improvised on the spot on mainly electronic sources and the environment being an extra sound element. … quite nice“
Frans de Waard, Vital Weekly

„Mittels eines am Cellobogen angebrachten Mikrofons wird der Ton von Architektur aufgenommen, mit Samples, Mischpult und Effektgeräten wird der Ton moduliert, noch erweitert durch ein zufällig gefundenes Glockenspiel. So ergibt sich in den sieben sehr unterschiedlichen Aufnahmen ein vielfältiges und tonal vielschichtiges und tiefes Bild, das von Neuer Musik bis zu einzelnen rauen Passagen reicht und vor allem durch das normale Grundrauschen der Umgebung oftmals an gespenstische Whitenoise-Aufnahmen denken lässt.“
MaGrAe, Kulturterrorismus