If, Bwana / Sustained Development / elektrojudas / EMERGE: Crossgrained

The three solo tracks performed by If, Bwana on this live recording are based on sounds played on the bassoon, flute, and guitar and make a wonderful introduction to his work with layered, pitch-shifted acoustic instruments. This stuff is among the best you can get in contemporary drone music – rich in texture, sensuous, emotional, and still abstract enough to “clear the mind.” On another two tracks, If, Bwana is joined by his local support group at this July 2012 gig in Germany for an unlikely but happy marriage of his layered sound textures, 50 Hz hum, and lots of electroacoustic sound gadgetry.

Supporting If, Bwana at his concert in Augsburg, Germany on 4 July 2012, local artists Sustained Development aka Gerald Fiebig, elektrojudas, and EMERGE teamed up for a free improvised set using sampled bass guitars, miked-up wave drums and induction coils, monotrons, and smartphone apps, also documented on this 2 CD set. Another two tracks resulted from the trio joining If, Bwana for a demonstration of the possibilities of experimental music, which are endless provided they are approached in an open-minded way. In this case, two very distinct idioms – calm, contemplative drones and fidgety, highly interactive glitch/noise improvisation – fuse perfectly thanks to the alertness of the players.

Transatlantic Free Trade

66. Große Schwäbische Kunstausstellung
Sa. 29. November 2014 – So. 18. Januar 2015
Installation im H2 – Zentrum für Gegenwartskunst Augsburg

Ursendung am 15. April 2015 um 13:00 Uhr auf Radiophrenia Glasgow in der Sendung „Radiophrenia Shorts“

Transatlantic Free Trade
Klanginstallation und Mischtechnik, 2014
Radiophone Komposition, 2015

CD-Player, Verstärker, Kopfhörer
Stereo-Loop auf Audio-CD, Dauer 17’01’’
Unterschriftenformulare für Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative
Stifte

Ursendung am 15. April 2015 um 13:00 Uhr auf Radiophrenia Glasgow in der Sendung „Radiophrenia Shorts“

Die Originalarbeit beschäftigt sich mit den umstrittenen Freihandelsabkommen, die derzeit zwischen der EU und den USA verhandelt werden. Bei Abschluss der Verträge drohen neben sozialen und ökologischen Problemen auch massive Einbußen in der kulturellen Vielfalt Europas, etwa durch Einschränkungen der Kunstförderung durch die öffentliche Hand.

Die Arbeit thematisiert die zerstörerischen Wirkungen des vermeintlich „freien“ transatlantischen Handels anhand je eines US-amerikanischen und eines europäischen Klangartefakts. Beide werden zwischen jedem Abspielen immer wieder von einem Stereokanal zum anderen hin- und hergeschickt – symbolisch gesehen also von einer Seite des Atlantiks zur anderen.

Bei den Artefakten handelt es sich um Zitate aus Popsongs, die zu ihrer Zeit „Exportschlager“ waren: aus dem Klassiker „Dancing in the Streets“ von Martha and the Vandellas, der auf dem in den 1960ern auch in Europa sehr populären amerikanischen Motown-Label erschien, und aus „Rock Me Amadeus“ von Falco, einer der ganz wenigen aus Europa stammenden Produktionen, die jemals die Nr. 1 der US-Hitliste erreichte.

Dass der transatlantische Austausch auch eine Schattenseite haben kann, wenn er einseitig ausgestaltet wird, deutet die Arbeit durch eine klangliche Metapher an. Bei jedem Hin- und Hersenden der Musikfragmente verstummt ein kleines Stück davon. Durch diese „Löcher“ in der Musik dringt ein Rauschen, das sich im Lauf der Zeit immer deutlicher als Meeresrauschen herausstellt. Es handelt sich hier um das Geräusch des Atlantiks, aufgenommen auf den Azoren (siehe Bild oben), also etwa auf halbem Weg zwischen Amerika und Europa. Die Arbeit bringt somit kulturelle – und dabei durchaus kommerzielle – Artefakte in ein Spannungsfeld mit der reinen Natur. Man kann dies als Anspielung darauf lesen, dass die aktuell diskutierten Freihandelsabkommen kommerzielle Interessen einzelner Unternehmen über die Vorsorge für das Dasein von Millionen von Menschen stellen.

In dem Raum, in dem die Installation zu hören ist, finden interessierte Besucher_innen Unterschriftenlisten zur Unterstützung der Selbstorganisierten Europäischen Bürgerinitiative gegen das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP sowie Stifte. Die Unterschriftenformulare enthalten Informationen zu dem Abkommen, die als Hintergrund zur Arbeit dienen können, und bieten den Besucher_innen die Möglichkeit, sich nicht nur rezeptiv, sondern aktiv mit der Arbeit auseinanderzusetzen, indem sie die Initiative mit ihrer Unterschrift unterstützen.

Architektur – Orchester (Sa, 27.09.2014 in Augsburg)

Konzert: Samstag, 27. 09. 2014, ca. 21:00 h
Annahof Augsburg („Open Air“)

Als reine Klanginstallation 26.-28.09.

Architektur-Bild-Musik-Klang-Installation. Eine 3-geschossige begehbare Gerüststruktur wird mit Utensilien, Objekten und Materialien aus dem Bauspektrum möbliert, und farbig illuminiert. Parallel wird die Installation mit einer elektronisch generierten Klangschicht aus ebenfalls auf dem Gerüst befindlichen Lautsprechern zunächst relativ leise beschallt. Zu einer bestimmten Zeit fangen bis zu 10 Musiker an, Instrumente auf das Gerüst zu schaffen, und improvisieren maximal 40 Minuten nach einem vagen Schema. Gleichzeitig wird ein Standbildfilm zu architektonisch und urbanistisch relevanten Themen auf den Zugangswürfel zum Parkhaus projiziert. Die umliegenden Gebäudefassaden sind ebenfalls illuminiert. Nach 40 Minuten improvisiertem akustischem Zuspielen reduziert sich der Klanganteil wieder auf die elektronischen Grundgeräusche. Absicht ist es, Architektur, Musik und Stadt zueinander in Beziehung zu setzen, und auch Dissonanzen in beiden Bereichen zu vermitteln.

Harry Alt, Schlagzeug
Markus Bernhard, Pauken
EMERGE, Elektronik
Gerald Fiebig, Elektronik
Sebastian Hausl, Schlagwerk
Harald Lillmeyer, E-Gitarre + Devices
N.N. Posaune
Florian Mayrhofer, Sousaphon
Christian Z. Müller, Tubax, Architektur, Installation, Idee
Josef Reiter, Tuba

Gerald Fiebig & EMERGE: post-industrial

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Soundinstallation, Stereoloop (39’10“)
Apparatehaus, Gaswerk Augsburg, 04. bis 15.06.2014

Wie viele andere Orte in Augsburg ist das Gaswerk im Augsburger Stadtteil Oberhausen noch immer vom Geist des „klassischen“ Industriezeitalters durchweht, das in vieler Hinsicht heute Vergangenheit ist. Schwere Maschinen sind heute in vielen Produktionsprozessen durch flüchtig wirkende digitale Operationen ersetzt. Die Klanginstallation von Gerald Fiebig und EMERGE inszeniert diese (vermeintliche) „Ent-Materialisierung“ anhand verschiedener Klangquellen: Maschinengeräusche aus dem historischen Fabrikgebäude von Eberle in Pfersee verweben sich mit dem Geräusch des an sich schon flüchtigen Industrieprodukts Gas in digitaler Verfremdung zu einer Geistermusik, die speziell für die Ausstellung der Künstlergruppe 38/40 im Apparatehaus geschaffen wurde.

Like many other places in Augsburg, the former gasworks still resonate with the spirit of the ‚classical‘ industrial age, today a thing of the past in many ways. In many production processes, heavy machinery has been replaced by seemingly elusive digital operations. The sound installation by Gerald Fiebig and EMERGE uses various sound sources to represent this (supposed) „de-materialisation“: Thanks to digital processing, machine noises from the historical Eberle factory building in the neighbouring Pfersee district interweave with the sound of gas, an industrial product that is elusive by nature. The resulting ghost music was created especially for an exhibition by artists‘ group 38/40.

Gerald Fiebig & Alexander Möckl: Private Transport

Private Transport

Joux Joux did a great remix of this work.

For English information on this release, please click here.

Gerald Fiebig & Alexander “Poembeat” Möckl: Private Transport
7 Tracks (67:12)

Die Klangerfahrung, die ich allen anderen vorziehe, ist die Erfahrung der Stille. Und die Stille ist heute fast überall auf der Welt der Verkehr. Wenn Sie sich Beethoven oder Mozart anhören, stellen Sie fest, dass sie immer gleich sind. Aber wenn Sie sich den Verkehr anhören, stellen Sie fest, dass er immer anders ist.
John Cage

Um festzustellen, ob Kunst zeitgenössisch ist oder nicht, benutzen wir keine ästhetischen Kriterien mehr (ob sie von Schatten zerstört oder durch Umweltklänge beeinträchtigt wird); (dies vorausgesetzt) benutzen wir gesellschaftliche Kriterien: Kann Handlungen von anderen enthalten.
John Cage

Der Kunsttunnel Augsburg ist ein Projekt des lokalen Freiwilligen-Netzwerks Bündnis für Augsburg. Das 2003 gestartete Projekt hat die Pferseer Unterführung, einen verkehrsreichen Straßentunnel unter der Gleisen des Augsburger Hauptbahnhofs, zu einer Galerie für Graffitikunst und Wandmalerei gemacht. Um das lärmige Ambiente akustisch aufzuwerten, wurde seit 2003 rund um die Uhr Musik von Mozart über ein Soundsystem mit mehreren Lautsprechern in der damals separaten Fußgängerröhre des Tunnels abgespielt. Das von Wolfgang F. Lightmaster entworfene und gebaute Soundsystem ist in einem Schaltschrank in der Mitte des Tunnels untergebracht. 2012 wurde die Wand abgerissen, die den Fußweg vom Autoverkehr auf der Fahrbahn abgetrennt hatte. Damit änderte sich die Akustik des Tunnels, und Mozart wurde, außer in sehr leisen Nachtstunden, praktisch völlig vom Verkehr übertönt.

Deshalb wurde im Herbst 2012 eine neue Möglichkeit entwickelt, um den Kunsttunnel tagsüber zu bespielen. Die Installation „Public Transport“ von Gerald Fiebig und Alexander „Poembeat“ Möckl wurde im November 2012 gestartet. Sie nutzt das vorhandene Soundsystem, arbeitet aber mit dem Verkehrslärm anstatt gegen ihn. Erstmals erprobt wurde diese Methode 1977 von Max Neuhaus in seiner Klanginstallation „Times Square“ auf dem gleichnamigen Platz in New York.

Fiebig und Möckl entwickelten einen langgezogenen Drone-Sound, der auf den Intervallen von nur zwei Tönen basiert (A und H [englisch: B] für AugsBurg). Diese vermischen sich auf subtile, nahezu unterschwellige Art mit den Klängen des Verkehrs und geben so diesem ‚Lärm’ einen ästhetischen Rahmen. Der Titel „Private Transport“ bezieht sich nicht nur auf die Dominanz von Autos (und nicht etwa Bussen oder Straßenbahnen) im Tunnel, sondern auch auf die Verschiebung der Hörhaltung, die durch diese implizite Musikalisierung des Verkehrs ermöglicht wird. Der Klang aus den Lautsprechern, die den Blicken entzogen sind, bildet einen Teil der akustischen Gesamtumgebung des Tunnels. Er lädt die Vorbeigehenden und -radelnden dazu ein, sich einzulassen auf die Möglichkeiten von ästhetischem Genuss, die in den unendlichen Variationen der Verkehrsgeräusche angelegt sind, so wie man sich in ein Musikstück einhört. „Private Transport“ ist keine fixierte Komposition, sondern der Name, den man jedem einzelnen Mix aus Tonspur und Umweltklängen geben könnte, den die Vorbeigehenden und -radelnden beim hörenden Durchqueren des Tunnels in ihren Köpfen entstehen lassen. Dieser prozesshafte, interaktive Aspekt der Klangarbeit entspricht dem ständigen Wandel der visuellen Arbeiten im Kunsttunnel, zu dem immer wieder neue ehrenamtliche Künstler Arbeiten beisteuern, wobei frühere Arbeiten übermalt werden.

Track 1 bis 5 dokumentieren Eindrücke von der Installation zu verschiedenen Tageszeiten. Sie wurden beim Gehen durch den Tunnel mit einem Paar In-Ear-Mikrofone OKM-II von Soundmaster auf einem Zoom-H2-Recorder aufgenommen und mit der Software Audition 3.0 bearbeitet. Track 6 dokumentiert die Begegnung mit einem Passanten während einer der Aufnahmen. Track 7 ist ein 20-minütiger Loop aus der Tonspur, die im Kunsttunnel Augsburg läuft. Sie können Sie im Rahmen einer Creative-Commons-Lizenz verwenden, um an einem lärmigen Ort Ihrer Wahl Ihren eigenen „Private Transport“ zu kreieren. Bitte geben Sie dabei den Titel und die Urheber an. Falls Sie das Material verwenden, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns dies per Mail an geraldfiebig(at)aol.com mitteilen.

Komposition und Einspielung der Tonspur: Gerald Fiebig
Arrangement, Tontechnik, Schnitt und Produktion der Tonspur: Alexander “Poembeat” Möckl
Künstlerische Leitung und Sounddesign: Wolfgang F. Lightmaster für Bündnis für Augsburg
Aufnahme und Schnitt der Fieldrecordings: Gerald Fiebig

Michael Herbst/Gerald Fiebig: Rückwärtsklicken

Für diese Installation habe ich Texte zu Michael Herbsts Fotos beigesteuert. Sound gibt es dazu aber auch, nämlich von Tom Simonetti (Rhytm Police, Die Hangonauten) – und zwar am Samstag, den 21.09.2013 von 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr im Café am Milchberg in Augsburg im Rahmen des Kunstparcours.

Rückwärtsklicken

Wer sich näher für das Konzept der Arbeit interessiert, kann hier einen Text von Michael Herbst dazu lesen:

Rückwärtsklicken, 2010 – 2012

Folgt man dem Gedankenexperiment, sich Eindrücke und Erinnerungen als beständiges Reservoir vor das geistige Auge zu legen, so stellen sich zwei Fragen: Wie ordnen sich diese Lagerstätten und wie könnte man sich diese dauerhaft erschließen?
Die Politik bemüht sich seit jeher, das Gedenken und Erinnern als ideologisch aufgeladenen Akt zu inszenieren und ordnet damit große Teile ihres Aufgabengebietes, versammelt Individuen unter einem Claim, meistens „die Nation“, trennt und spaltet wieder auf. Subjektive Eindrücke können schon per se einer solchen Inszenierung nicht folgen, sind sie eben doch nur jedem Einzelnen vertraut, eignen sich nicht zur präzisen Beschreibung sowie Weitergabe, und erschließen sich nur vor dem jeweiligen vollständigen biografischen Hintergrund.
Wie Stiller bei Max Frisch richtig feststellt: „Man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches Leben.“
Die vorliegende Arbeit versucht diesen Satz zu umgehen, ohne ihn als treffende Markierung des sozialen Miteinanders gänzlich zu vergessen. Auch wenn wir wollten: wir kommen nicht ohne intersubjektiv geteilte Wahrnehmungen aus, sind eben doch in unseren sozialen Kontexten gefangen, so sehr wir uns auch einreden, von diesen unabhängig zu sein, und uns gänzlich selbstbestimmen wollen.
Betrachten wir unsere Wahrnehmungen als Abraumhalden, die Ergebnis einer immer neuen Auseinandersetzung mit unserer Umwelt sind, die von uns bewusst und unbewusst geschaffen werden, so wird möglicherweise auch deutlich, dass diese Lagerstätten der „Wiederverwertung“ zugänglich gemacht werden können: Denken als Bergbau. Unsere Biografie als Gesteinsmasse, die wir aus unterschiedlichen Richtungen abtragen können, in die wir Stollen treiben, um zu den Lagerstätten vorzustoßen, die wir selbst angelegt haben und die wir kartografieren sollten, um uns zu vergewissern, dass wenigstens wir uns unser Leben erzählen können, wenn wir es schon anderen nicht berichten können. Ebenso bleiben damit auch die schwarzen Flecken der Erinnerung im Bilde, die wir auf unseren Landkarten zu umgehen versuchen, wenn wir uns bewusst nicht erinnern wollen und Vergangenes am liebsten aus unserem Gedächtnis streichen wollen. Gewissermaßen analog zu diesem Prozess wurde eine Anzahl von Fotografien angefertigt und lose arrangiert. Unabhängig davon wurden diese Fotografien als Startpunkt verstanden, jene Gedankengänge mit Worten zu begleiten und dem reinen visuellen Vorgang ein Korsett zu geben. Gleichzeitig treten auch die Bilder mit den Worten in ihren Dialog und ergänzen den Versuch, die Bilder als jene Masse zu verstehen, in die wir selbst unentwegt Probebohrungen jagen, um uns zu vergewissern, dass wir in der Lage sind, unsere Biografie geradlinig zu rekonstruieren. Der dabei gewählte Startpunkt ist gänzlich egal, begreifen wir unsere Vergangenheit und Gegenwart doch nur selten als reinen Ablauf von Ereignissen, der uns „zu dem machte, was wir heute sind“, denn als präsenten Gefühlszustand, dem wir uns immer wieder stellen müssen. Analog dazu tauchen Bilder und Worte in einem Dauerloop auf.
Durch das Erinnern wird die Vergangenheit nicht gebannt, sondern erst wirklich erfahren: bewusst benennbar, stimmhaft und spruchreif.

Gerald Fiebig: Pferseer Klangtrilogie

The ’sound trilogy‘ was created for three successive performances in the studios of the artists Anda Manea, Gabi Fischer & Günther Posch, and Gerti Papesch. It moves from Word to Noise to Tone, confronting Fiebig’s poetry and fragments thereof with the sound of Günther Posch’s sculptures and an acoustic interpretation of paintings by Gerti Papesch, who also painted the cover.

Die Klangtrilogie wurde für drei aufeinanderfolgende Performances in den Ateliers der Künstler*innen Anda Manea, Gabi Fischer & Günther Posch und Gerti Papesch entwickelt. Sie bewegt sich vom Wort über das Geräusch zum Ton, indem Fiebigs Lyrik (und Fragmente davon) konfrontiert wird mit dem Klang von Günther Poschs Skulpturen und einer akustischen Interpretation der Bilder von Gerti Papesch, die auch das Cover gemalt hat.

Elektroakustisches Picknick (SoundCycle)

During one day in September 2010, Gerhard Zander and Gerald Fiebig cycled through Augsburg with their electroacoustic equipment and played short concerts in seven different locations, improvising along with the ambient sounds they found there.

An einem Tag im September 2010 radelten Gerhard Zander und Gerald Fiebig mit ihrem elektroakustischen Instrumentarium durch Augsburg und spielten an sieben verschiedenen Orten kurze Konzerte, wobei sie zu den Umweltgeräuschen improvisierten, die sie dort vorfanden.